…But That Was [Yesterday] – Indie Spiel regt zum Nachdenken an

Ein Junge wandert durch den Schnee, sein Kopf hängt zwischen den Schultern: Michael Molinaris’ „But That Was Yesterday“ versetzt den Spieler in die Rolle eines Teenagers und lässt ihn eine Geschichte voller Verlust erleben. Mit melancholischen Akustikgitarren untermalt, kommt das Spiel dabei ohne Worte aus. Alleine die in warme Farben getauchten Erinnerungen an seine Freunde sind genug, um nach jedem Schicksalsschlag aufzustehen und weiterzugehen. Dieses Spiel macht traurig und ist doch zugleich ein Aufruf, niemals die Hoffnung aufzugeben.

Manchmal ist weniger mehr, und mehr ist manchmal weniger. „…But That Was Yesterday“ ist ein Indie Spiel von Michael Molinari. Er ist zurzeit ein Student und entwickelt während seiner Freizeit Flash-Spiele. Ich möchte euch heute eines davon präsentieren, da es mich persönlich sehr bewegt hat. Spielerisch ist das Spiel sehr simpel. Man muss weder besonders schnell noch präzise sein. Das Spiel lässt sich komplett mit den Pfeiltasten steuern.

Ich möchte nicht allzu viel vorausgreifen, denn wirklich lange dauert „But That Was Yesterday“ nicht. Dennoch erzählt das minimalistisch programmierte Flash Spiel eine sehr traurige Geschichte. Der Soundtrack und die Grafik sind zwar recht simpel, wissen aber eine intensive und glaubhafte Atmosphäre zu vermitteln. Ihr werdet von dem einzigartigen Grafikstil praktisch hineingesogen.

Hat euch das Spiel gefallen, dann solltet ihr euch weitere Projekte von Michael Molinari ansehen.

Webseite – But That Was Yesterday

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